28. JULI 2006: JOSÉ CARRERAS IM WEINHEIMER SCHLOSSPARK
José Carreras im Weinheimer Schlosspark
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Am 28. Juli 2006 wird der spanische Startenor José Carreras auf der Schlosspark-Bühne der Zweiburgenstadt Weinheim auftreten und damit die Reihe „Klassik im Park" fortsetzen. Das gaben die Stadt Weinheim und die Veranstaltungsagentur „Stadler-Events" bekannt. Achim Stadler hatte im letzten Jahr bereits Stars wie Joe Cocker nach Weinheim geholt. Die Veranstalter erwarten mindestens 4000 Besucher. Der Weltstar, der im nächsten Jahr 60 Jahre alt wird, besucht Weinheim im Rahmen einer Deutschland-Tour. Nach der derzeitigen Planung seiner Agentur wird der Auftritt in Weinheim der einzige in Süddeutschland sein. |
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Maestro David Giménez
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In Barcelona geboren begann David Giménez seine musikalische Ausbildung am Conservatorio del Gran Teatre del Liceu in seiner Heimatstadt. Er ging in der Folge an die Hochschule für Musik in Wien und studierte bei Prof. Österreicher und später bei Sir Colin Davis an der Royal Academy of Music in London. Seine Engagements haben ihn in die ganze Welt geführt; er hat in Musikzentren wie London, Paris, Wien, New York, Berlin, München, Hamburg, Rom, Mailand, Zürich, Barcelona, Madrid und Tokio dirigiert. Die Saison 2002/2003 beginnt für Maestro Giménez mit einem Engagement beim berühmten Tonhalle Orchester in Zürich. Bald danach kehrt er für eine Produktion von L'Elisir d'Amore an die Portland Opera zurück. Später in diesem Jahr gibt David Giménez sein Debüt an der New Orleans Opera, wo er Rigoletto dirigiert. |
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Sabina Puertolas zusammen mit José Carreras
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Sabina Puertolas setzt die Tradition der großen spanischen Sopranistinnen fort. Erst 30 Jahre alt, gehört sie bereits heute zu den Großen ihrer Zunft. 2001 debuttierte sie in in der Mailänder Scala, zuvor machte sie sich bereits einen Namen durch zahlreiche Gastspiele an den großen Opernhäusern. Hervorgegangen aus dem Konservatorium „Pablo Sarasate" nahm ihre Karriere einen steilen Verlauf. Ihre Gesangsausbildung verfeinerte sie unter anderem mit Studienaufenthalten in Siena, zum teil auch mit Stipendien, die das Talent der Sopranistin ganz gezielt förderten. Fast pünktlich Jahrtausendwende schaffte sie den Durchbruch, als sie entscheidende Nachwuchswettbewerbe gewann. Darunter „Ricardo Zandonai" in Rovereto, „Julián Gayarre" in Pamplona und der Wettbewerb „Manuel Aussensi" in Barcelona. Fortan war sie ein gern gesehener Gast auf den europäischen Bühnen, wobei sie zunächst viele Auftritte zusammen mit dem Orchester „Pablo Sarasate" des Theaters Gayarre aus Pamplona absolvierte. Carl Orffs „Carmina Burana", Mozarts „Requiem", oder auch Bachs „Magnificat" gehörten zu den Werken, mit denen sie sich Aufmerksamkeit verschaffte. 2001 dann ihr debut in der Mailänder Sacala mit Verdis „Ballo in Maschera", dirigiert von Ricardo Muti. Heute gehört Sabina Puertolas zu den großen Sopranistinnen, die vor allem in Spanien die großen Säle füllen. Die Bühnen in Bilbao, Palma de Mallorca, Oviedo und Teneriffa sind so ihre zweite Heimat. Aber auch über die grenzen hinaus hat sie sich mit ihren gerade mal 30 Jahren etabliert, was sich auch anhand ihres Gastspiels in der National Opera in Washington zeigt, wo sie im November 2004 die Carolina Luisa Fernanda2 gab. Ihr Gesangspartner damals: Placido Domingo. So setzt sich die Vita von Sabina Puertolas fort und am 28. Juli wird sie ein weiteres Mal mit einem der Drei Tenöre auf der Bühne stehen: dann mit José Carreras. |
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Philharmonisches Orchester Heidelberg begleitet José Carreras
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Stadler Event freut sich, das Philharmonische Orchester Heidelberg, ein musikalisches Highlight der Metropolregion Rhein-Neckar, im Weinheimer Schlosspark zusammen mit José Carreras ankündigen zu dürfen. Somit wird Weinheim einen Star der internationalen Kunstszene mit einem regionalen Spitzenorchester erleben. Das Philharmonische Orchester Heidelberg unter der derzeitigen Leitung von Generalmusikdirektor Cornelius Meister kann auf eine mehr als 111-jährige Tradition zurückblicken. Im Laufe einer Saison spielt das Philharmonische Orchester für das Theater der Stadt Heidelberg etwa hundert Opernaufführungen. Sechs bis sieben Opern werden während einer Spielzeit neu einstudiert; hinzu kommen Wiederaufnahmen. |
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